Die drei Schritte zum Lachen
Nur drei Schritte, die Sie noch von einem schönen und schmerzlosen Lächeln trennen:
Der 1. Schritt:
Löchern Sie uns mit Fragen so lange es nötig ist.
Den ersten und zugleich schwersten Schritt – da wollen wir Ihnen keine Illusionen machen – müssen Sie selbst tun; bei allem weiteren helfen wir Ihnen. Er wird viel Mut und Kraft kosten, doch es wird sich lohnen: Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, ohne sich verpflichtet zu fühlen, nun keinen Ausweg mehr zu haben.
Nachdem Sie uns kontaktiert haben, werden wir einen Termin in einem von unseren Diagnose- und Beratungsorte mit Ihnen vereinbaren.
Bei diesem Termin erfolgt ausdrücklich keine zahnärztliche Behandlung!
Nur Ihre Bedürfnisse stehen im Vordergrund, denn wir sind uns bewusst, wie sehr dieser Termin Sie beansprucht und daher bestimmen auch Sie den Verlauf des Termins mit uns gemeinsam Hand in Hand.
In aller Ruhe werden die Ursachen Ihrer Zahnbehandlungsphobie und evtl. das Vorhandensein von weiteren Phobien (z.B. Spritzenphobie) geklärt. Die Zähne werden nur angeschaut, und ihr Zustand wird notiert (Befunderhebung).
Anschließend bekommen Sie ein Protokoll und einen Therapievorschlag mitsamt Therapieplanung.
Der 2. Schritt:
Narkose und Zahnbehandlung
Haben Sie sich für ein Fortsetzen der Therapie entschieden, erfolgt in diesem Termin die Behandlung Ihrer Zähne unter Vollnarkose (ITN).
Damit der Weg bis zur Narkoseeinleitung so stressfrei wie möglich für Sie erfolgt, können Sie auf Wunsch ein Mittel zur Beruhigung bekommen.
Der 3. Schritt:
Ein neues Leben mit neuem Lachen und dem Gefühl, wirklich etwas überwunden zu haben
Im Abschlusstermin passen wir Ihnen wenn geplant Ihren Zahnersatz an, und dann haben Sie es geschafft!
Mit diesen Schritten beginnt Ihr neues Leben, und Sie können wieder Lachen und befreit jeden anlächeln, der Ihnen begegnet, ohne sich für Ihr Lächeln schämen zu müssen.
Eine Behandlung beim dzzp, ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.





